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12 Dinge die Unternehmer von Kindern lernen können

Wenn man sich anschaut, wie Kinder aufwachsen, lernen und sich zu eigenen individuellen Persönlichkeiten entwickeln, kann man daraus, gerade als Entrepreneur, eine ganze Menge lernen. Besser ausgedrückt: Mann kann Fähigkeiten reaktivieren. Schließlich waren wir alle mal Kinder und haben diese Fähigleiten damit schon in uns. Nur leider gehen viele Eigenschaften, die man als Kind hatte, auf dem Weg zum Erwachsen werden verloren. In diesem Artikel möchte ich Sie an Eigenschaften erinnern, die auch Sie als Kind schon in sich hatten und die Ihnen auf dem Weg zum erfolgreichen Entrepreneur helfen können.

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. – Pablo Picasso

1. Kinder haben Ihre eigenen Regeln der Logik

Kinder gehen mit offenen Augen durchs Leben und interpretieren neue Entdeckungen auf Ihre ganz eigene individuelle Weise, ohne von Konventionen oder Vorurteilen eingeschränkt zu sein. Als Entrepreneur sollte man auf die gleiche Weise an die Dinge herangehen. Man sollte versuchen, sein eigenes Unternehmen, seine Wettbewerber und den Markt aus einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten. So wie es andere eben noch nicht getan haben. Wirklich revolutionäre Ideen entstehen in der Regel aus einer anderen Denkweise, bezogen auf vorhandene Gegebenheiten. In welchen Bereichen Ihres Unternehmens bewegen Sie sich abseits gewohnter Konventionen?

2. Kinder sind neugierig

Die Neugier von Kindern ist schier unermesslich. Sie sind neugierig, bezogen auf ihre Umwelt, ihre Mitmenschen und wollen immer wissen wie Dinge funktionieren. Während sie aufwachsen lernen sie kontinuierlich und verändern immer wieder ihre Sichweise auf die Dinge um sie herum. Sie haben die angeborene Fähigkeit neue Informationen schnell aufzunehmen und zu verarbeiten. Als Entrepreneur sollte man genauso neugierig sein. Steigern Sie Ihre Lernkurve indem Sie nach neuen Informationen Ausschau halten, Ideen sammeln und neue Theorien entwerfen. Schauen Sie dabei auch immer was andere Unternehmer tun, schauen Sie sich die besten Lösungen für Ihr Unternehmen ab und entwickeln Sie sie weiter.

3. Kinder sind kreativ

Ich behaupte sogar Kinder sind die kreativsten Menschen die es gibt. Kinder finden immer neue Wege und Möglichkeiten um Herausforderungen mit den Ihnen gegeben Möglichkeiten und Werkzeugen zu meistern. Sie zögern nicht, um Ihre eigenen Antworten auf Ihre Fragen zu finden und haben keine Angst vor Fehlern. Innovationen entstehen meisten dadurch, dass Menschen sich etablierte Märkte oder Werkzeuge anschauen und darüber nachdenken wie man es besser machen könnte.

Kinder unterscheiden nicht zwischen besseren und schlechteren Dingen. Alle Dinge die Kindern zur Verfügung stehen, sind für sie Werkzeuge die man auf unterschiedliche Art und Weise einsetzen kann. Das beste Beispiel dafür ist ein einfacher Pappkarton. Erinnern Sie sich noch daran, was sie als Kind alles mit einem Karton anstellen konnten? Er konnte ein Haus sein, ein Versteck, ein Tisch oder einfach nur etwas mit dem Sie eine Menge Spaß hatten.  Er war für Sie viel mehr als nur eine Aufbewahrungsbox.

Vom Prinzip her gilt das gleiche Beispiel auch für das Internet. Ursprünglich als militärisches Kommunikationsnetzwerk entworfen, ist es durch neue Sichtweisen und Ideen Anderer zu dem geworden was wir heute kennen. Als Entrepreneur sollte man genauso angstfrei und unkonventionell an Dinge herangehen wie Kinder. Versuchen Sie einfach mal darüber nachzudenken wie man bestehende Dinge zweckentfremden kann. Alleine dadurch können schon neue Geschäftsideen entstehen.

4. Kinder finden schnell neue Freunde

Für Kinder bedeutet jeder Kontakt zu einer neuen Person auch potentiell eine neue Freundschaft. Kinder schließen schnell und unvoreingenommen neue Kontakte und beziehen andere Kinder gerne in Ihre Spiele ein. Wir alle haben Freunde mit denen wir uns treffen und austauschen. Warum sollten wir also nicht auch neue Leute in unsere Aktivitäten einbinden und uns mit ihnen austauschen. Erwachsene verlieren oft nach und nach die Fähigkeit neue Kontakte zu knüpfen. Im Laufe der Zeit tun  sich viele immer schwerer damit. Das gilt für private Beziehungen ebenso wie für geschäftliche.

Es gibt immer mehr geschlossene Gesellschaften, in denen nur Menschen zusammentreffen die sich kennen oder die aus der gleichen Branche stammen. Dabei wird oft vergessen, dass gerade Außenstehende, mit einer völlig anderen Sichtweise, eine wertvolle Quelle für neue Inspirationen sind und potentiell neue Freunde oder Geschäftspartner werden können. Beziehungen sind gerade in der Geschäftswelt besonders wichtig und es leuchtet sicher jedem ein, dass auch das eigene Unternehmen nur davon profitieren kann. Unternehmer die damit Schwierigkeiten haben, sollten an ihren sozialen Kompetenzen arbeiten und lernen neue Kontakte zu knüpfen.

Ich selber bin ein sehr kontaktfreudiger Mensch und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr bereichernd sein kann neue Menschen und deren Sichtweise auf die Dinge kennenzulernen. Jeder Einzelne, mit dem ich mich über meine Projekte, Ideen oder was auch immer unterhalte, zeigt mir neue Sichtweisen, Ideen und Lösungsansätze auf. Jeder neue Kontakt bereichert das eigene Leben und auch das eigene Geschäft. Fangen Sie also an neue Kontakt zu knüpfen.

Damit meine ich nicht, dass Sie nun auf Facebook, oder in andern Netzwerken, anfangen sollen planlos „Freunde“ zu sammeln, wie es heute leider viele tun. Nein, ich meine damit das reale Leben. Dort findet man Freunde.

5. Kinder kennen keine Grenzen, nur Hindernisse

Ängste hindern viele Erwachsene an einer bestehenden Situation etwas zu ändern. Wen man sich mit Menschen unterhält, die sich in einem vermeintlich sicheren Angestelltenverhältnis befinden und Jobs nachgehen die sie nicht mögen, aber nicht gewillt sind daran etwas zu ändern, bemerkt man schnell, dass sie alle eins gemeinsam haben. Ihre Angst hält sie davon ab etwas gegen Ihre Unzufriedenheit zu unternehmen. Sie sind oft nichtmal in der Lage zumindest einen Plan zu entwerfen, wie sie Ihr Leben in eine andere Richtung lenken könnten. Kinder sehen oft keine Gefahr in dem was sie tun und handeln daher angstfreier als Erwachsene es tun würden. Natürlich birgt das Risiken und manchmal geht auch etwas schief. Wenn sie  beim Klettern vom Baum fallen tut das weh. In den meisten Fällen aber hält der Schmerz nur kurz an, sie lernen mit der Niederlage umzugehen, stehen auf und versuchen es erneut bis es gelingt. Das Geheimnis dabei ist, gegebene Schwierigkeiten nicht als unüberwindbare Grenze zu sehen, sondern lediglich als Hindernis, das es zu überwinden gilt.

Gerade diese Angst hält viele Erwachsene davon ab sich selbständig zu machen, obwohl sie dies aus innerer Überzeugung gerne tun würden. Sie haben Angst vor den Risiken die Sie eingehen müssten. Wenn jemand aber aus innerer Überzeugung lieber selbständig arbeiten würde als seinem normalen Job nachzugehen, bringt er damit schon eine der wichtigsten Vorraussetzungen für eine Existenzgründung mit. Er muss nur das Hindernis , in diesem Fall seine Ängste, überwinden. Die meisten Grenzen setzen wir uns selbst. In Wirklichkeit existieren sie aber garnicht.

6. Kinder nutzen ihre eigenen begrenzten Ressourcen

entrepreneure lernen von kinderWenn Kinder auf eine Problem stoßen das neu für sie ist, nutzen Sie das Wissen das sie haben und Werkzeuge die Ihnen zur Verfügung stehen. Nehmen wir als Beispiel wieder den Baum aus dem vorherigen Punkt. Will ein Kind nun auf einen Baum klettern dessen unterste Äste aber immernoch zu hoch sind um sie zu erreichen, so wird schnell mal das Fahrrad zu Hilfe genommen. Es wird an den Baum gelehnt und dient als Leiter um auf die ersten Äste zu kommen. Gerade Kleinunternehmer und Existenzgründer müssen oft mit begrenzten Ressourcen zurecht kommen und diese bestmöglich einsetzen. Beispiel: Sie haben kein Geld für teure Textverarbeitung oder Tabellenkalkulationsprogramme? Nutzen Sie Google Text und Tabellen oder Open Office. Sie habe kein Büro oder keinen vernünftigen Arbeitsplatz zu Hause an dem Sie ungestört arbeiten können? Setzten Sie sich in eine Bibliothek oder ein Kaffe und arbeiten Sie dort. Nutzen Sie das was Ihnen zur Verfügung steht bestmöglich aus. Lesen Sie dazu auch meinen Artikel zum Thema Bootstrapping.

7. Kinder sind abhängig

Kinder können nicht alleine überleben. Sie leben in Abhängigkeit von Ihren Eltern. Sie brauchen jemanden der ihnen beim Lernen hilft, der Ihnen Nahrung und ein Dach über dem Kopf zur Verfügung stellt. Wir reden im Zusammenhang mit Entrepreneurship oder Selbständigkeit oft von Unabhängigkeit. So wir wir als Kinder von unseren Eltern abhängig waren, so sind wir als Unternehmer abhängig von unseren Beziehungen, Netzwerken, Partnern, Mitarbeitern, Kunden usw. Ein Unternehmen kann man niemals völlig alleine aufbauen. Ohne die Hilfe von anderen, ohne Kunden, ohne vertrauensvolle Partner, wird ein Unternehmen niemals erfolgreich. Gute Unternehmer fragen immer nach Hilfe wenn sie sie brauchen und leisten Hilfe wenn sie von anderen benötigt wird.

8. Das Leben ist einfach

Für Kinder ist das Leben einfach. Es gibt Dinge die sie mögen und Dinge die sich nicht mögen. Sie sind sich klar über ihre Absichten und Interessen, und haben kein Problem damit Vorlieben oder Abneigungen klar zu äußern.

Erwachsene denken oft zu viel über hintergründige Motive nach. Sie wollen immer herausfinden, was wirklich hinter einer Geschichte steckt. Das liegt natürlich oft an negativen Erfahrungen. Aber was wäre wenn es das Kleingedruckte nicht gäbe? Wie wäre es, wenn Sie im Geschäftsleben immer offen und ehrlich wären? Würde das Ihr Unternehmen nicht viel effizienter machen und die Kommunikation mit Ihren Kunden erleichtern?

9. Versuchen und aus Fehlern lernen.

Das gilt für Kinder genauso wie für Erwachsene. Mit dem Unterschied, dass Kinder weniger Angst vor Fehlern haben und daher eine Niederlage sie nicht so schnell aufgeben läßt.

Das Interessante an Spielplätzen beispielsweise ist, dass Sie viele Kinder sehen, die mit der gleichen Herausforderung unterschiedlich umgehen und unterschiedliche Wege finden, ein Hindernis zu bezwingen. In der Nähe meiner alten Wohnung war ein Spielplatz mit einem Basketballkorb. Dort habe ich mich im Sommer oft mit Freunden getroffen um ein paar Körbe zu werfen. Eines Tages beobachtete ich ein Kind, das vielleicht 3 oder 4 Jahre alt war, und versuchte einen Hindernisparcour zu überwinden. Bei den Versuchen landete es nicht selten mit dem Gesicht im Sand. Aber es schien jeden Misserfolg als einen Schritt zu sehen, dass es näher an sein Ziel führt. So dauerte es auch nicht all zu lange, bis es das Hindernis erfolgreich meisterte.

Zu viele Unternehmer fürchten sich vor Fehlern und geben schnell auf wenn diese sich ereignen. Ein bekanntes Beispiel, dass dies der falsche Weg ist, lieferte uns Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne.  Er brauchte knapp 9000 Versuche, bis er eine marktreife Glühbirne entwickelte. Als nach dem tausendsten Versuch ein Mitarbeiter zu ihm sagte „Wir sind gescheitert“,antwortete  Edison darauf: „Ich bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1000 Wege, wie man keine Glühbirne baut.“

Haben Sie also keine Angst vor Fehlern, den gerade daraus lernt man oft am meisten. Als Existenzgründer werden Sie sich oft mit Dingen auseinandersetzen müssen die Ihnen bisher vielleicht fremd waren. So wie Sie als Kind vieles einfach ausprobiert haben, und erst wenn es wirklich nicht funktionieren wollte Ihre Eltern um Rat gefragt haben, so können Sie auch als Existenzgründer an verschiedene Aufgaben herangehen. Nehmen wir als Beispiel einmal die Logoentwicklung für Ihr Unternehmen. Wenn Sie nicht das Geld haben um es jemand anderen machen zu lassen, dann versuchen Sie es doch zumindest einmal selber. Erst wenn Sie mit der Aufgabe nicht klarkommen und Sie Ihnen zu viel wertvolle Zeit raubt, dann bitten Sie jemanden um Hilfe oder nutzen Outsourcing, um die Aufgabe jemandem zu übertragen für den dies ein leichtes Spiel ist.

10. Geld bedeutet Kindern nicht viel

Kinder mögen Süßigkeiten oder Spielzeug lieber als Geld. Das soll jetzt natürlich nicht bedeuten, dass Sie Ihren Gewinn gegen einen Schokoriegel eintauschen sollen.  Auch wenn es wirklich tolle Schokoriegel gibt. Es soll verdeutlichen, dass Geld nicht Ihre primäre Motivation sein sollte. Es mag sein, dass mir jetzt einige von Ihnen wiedersprechen werden. Aber Geld alleine gehört langfristig mit zu den schlechtesten Motivationsmitteln die es gibt.  Motivation sollten sie auch aus Ihrer Tätigkeit ziehen. Sie sollten Freude haben an dem was Sie tun. Es passt jetzt nicht in den Kontext dies weiter auszuführen. Vieleicht ein anderes mal.

11. Kinder haben selten Langeweile

Kinder wissen wie sie sich selbst beschäftigen können. Sie finden immer einen Weg sich selbst zu unterhalten. Sei es mit Spielzeug, einem Buch, dem Fernsehen, ihrem Fahrrad oder dem guten alten Pappkarton.

Wenn Sie also gelangweilt sind von dem was Sie tun, beispielsweise von ihrem Job, dann sollten Sie dieser Tätigkeit nicht weiter nachgehen und sich etwas neues suchen. Haben Sie als Entrepreneur ein Unternehmen aufgebaut und sehen keine Herausforderung mehr darin, fangen Sie etwas neues an und starten Sie Ihr nächstes Projekt.

12. Kinder wissen wie man Spaß hat

Erinnern Sie sich noch, wie Sie früher mit Ihrem Dreirad, oder später mit dem Fahrrad, über Stock und Stein und Berge hinab gefahren sind? Erinnern Sie sich an den Geschwindigkeitsrausch und die Freude die Sie dabei empfunden haben? Eine Existenzgründung sollte sich genauso anfühlen. Berauschend, manchmal furchterregend, leicht außer Kontrolle geraten. Wenn es das nicht tut, gehen Sie wahrscheinlich nicht wirklich ein Risiko ein. „No risk, no fun“ bringt es hier auf den Punkt. Wenn Sie aber in voller Fahrt sind, behalten Sie die Hände am Steuer und halten Sie Ausschau nach Hindernissen.

Was kann man Ihrer Meinung nach noch von Kindern lernen?

Bilder: Free Child Walking on White Round Spheres Balance by Pink Sherbet Photography, Bateu a saudade… faz um 31!!! by Ana_Cotta

  • Servus Norbert,

    super Artikel. Der Vergleich ist toll und stimmt natürlich auch. Kinder nehmen alles einfach gelassen (das Geld kommt ja von den Eltern). Das sollten viele Unternehmer sich abschauen. Die Leichtfertigkeit, die ein Kind einem „Projekt“ gegenübersteht ist genial 🙂
    Hab irgendwo mal einen Artikel gelesen, was Unternehmer von Babys lernen können… hab leider den Link nicht mehr (irgendwo im Twitter-Jungel versumpft).

    Andere Frage: hast du mal Bock auf einen Gastartikel auf meiner Website? Du schreibst ja in etwa über das selbe Thema. Wie sieht’s aus?

    Bis dann
    Flo

    • Hallo Flo,

      danke für dein Lob. Einen Gastartikel schreibe ich gerne mal. Werde mich mit Dir in Verbindung setzten sobald ich Zeit dazu habe. Dann können wir uns mal über ein Thema unterhalten.

      Danke für das Angebot und bis bald…

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  • Constantin

    Vielen Dank für den tollen Artikel, er spricht mir aus der Seele! Ich sage oft, meine 3 Kinder sind meine besten Lehrer und so isses !!!

    • Freut mich, dass er dir gefallen hat.

  • Dagobert

    Zu 10.
    Aber warum baue ich ein Unternehmen auf ? Doch um Geld damit zu verdienen !
    Und wenn kein Geld mehr fließt, ist mein Unternehmen am Ende !
    Kinder können da deshalb unvoreingenommener an Dinge herangehen, weil sie beim Scheitern nicht in ein bodenloses Loch fallen.
    Natürlich ist es ideal, wenn der Zweck und die Tätigkeiten im Unternehmen Spaß machen.
    Ich weiß, wieviel Geld man erstmal einnehmen muß um alle Kosten die damit einher gehen abdecken zu können.
    Da kann mir keiner erzählen, Geld wäre nicht wichtig !

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